Wir haben‘s getan…

Wir haben‘s getan…

zum wiederholten Mal. Wir haben uns erneut nach Augsburg begeben.

Die Abfahrt war für 12.36 Uhr ab Dortmund Hauptbahnhof angesetzt. Da Luna ja generell nicht gut im Zug entspannen kann, bin ich auf die glorreiche Idee gekommen, recht früh nach Dortmund zu fahren. Nach dem Motto „Wenn Luna einen ordentlichen Spaziergang macht, wir in Ruhe irgendwo frühstücken, noch ein wenig auf der Auslauffläche für Hunde spielen, dann ist sie geschafft und schläft (erschöpft) im Zug“.

Daher sind wir um ca. 9 Uhr aufgebrochen in Richtung Bahnhof. Die Regionalbahn nach Dortmund war pünktlich, ist aber mit wenigen Minuten Verspätung um kurz nach 10 Uhr in Dortmund angekommen.

In Dortmund selbst haben wir uns erst mal umgeschaut und überlegt, wo man denn ein schönes Frühstück einnehmen kann. Zuerst waren wir in der Thier-Galerie bei Starbucks, aber die hatten eher Kuchen und daher entschieden wir uns, dass wir uns dort nicht hinsetzen. Daher sind wir ein wenig weiter zu einer Filiale vom BackWerk gegangen.

Ein schönes Brötchen mit Ei gefunden, einen Cappuccino dazu. Kurz vor der Kasse sprach mit die Kassiererin an. Ich habe wirklich nichts verstanden und bat mehrfach um Wiederholung. Die Kassiererin hat jedoch mit einem so starken Akzent gesprochen, dass ich sie auch bei der dritten Wiederholung nicht verstanden habe — tatsächlich kein Wort. Das ist recht ungewöhnlich, denn normalerweise verstehe ich zumindest ein wenig, so dass ich mir dann den Rest zusammenreimen kann. Ich sagte das der Verkäuferin, worauf dann eine Kollegin von weiter weg nur recht unfreundlich rief „aber hier nicht mit Hund“. Meine Antwort ist dann immer „Das ist ein Assistenzhund. Der darf nach §12 Behindertengleichstellungsgesetz hier rein“. Natürlich ernten wir — wie fast immer — ein Augenrollen, aber diesmal blieb uns die Diskussion „Aber Hausrecht“ oder „Nur mit vorheriger Anmeldung“ erspart. Denn das Behindertengleichstellungsgesetz regelt klar, dass Assistenzhunde ein gesetzlich verankertes Zutrittsrecht zu allen öffentlich zugänglichen Einrichtungen haben, also überall dort hineindürfen, wo Menschen mit Straßenschuhen Zutritt haben. So auch in Restaurants, Bäckereien, Krankenhäusern usw. Das Hausrecht ist in dem Moment stark eingeschränkt und einem Mensch-Assistenzhunde-Team darf der Zutritt nicht verweigert werden. Auch eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich, denn auch Menschen ohne Assistenzhund müssen einen Besuch nicht vorher anmelden.

Wir haben in Ruhe gefrühstückt und sind dann zur Hundeauslauffläche gegangen. Dort kam die erste Nachricht der App DBNavigator rein: Der Zug hat Verspätung, neue Abfahrtszeit 13:10 Uhr. Da ich ja mit einem Hublift in den ICE gehoben werden muss, muss ich die angemeldete Hilfeleistung ca. 20 Minuten vor der regulären Abfahrt am Bahnhof noch bestätigen. Also zum Bahnhof, sich dort bis 12:16 Uhr am Servicepoint melden, damit die Hilfeleistung nicht gestrichen wird. Denn es zählt nicht die neue Abfahrtszeit, sondern immer die geplante, so dass in dem Moment klar war, dass wir deutlich länger am Bahnhof selbst waren müssen als angenommen.

Warten am Bahnhof ist immer stressig, da viele Menschen herumlaufen, Züge einfahren. Die Bremsen können schon recht laut quietschen, viele Menschen sind gestresst. Luna nimmt mit der Zeit den Stress auf und wird dann auch unruhiger, so dass die Trennung, damit ich in den Zug geliftet werden kann, dann durch Luna oft lautstark kommentiert wird.

Im Zug selbst war es ziemlich voll. Viele Reisende hatten auch große Koffer dabei und in dem Abteil standen mehrere Kinderwagen. Natürlich waren die von mir reservierten Plätze belegt, so dass ich das ältere Ehepaar, was dort saß, freundlich gebeten habe, sich doch bitte einen anderen Platz zu suchen. Die Frau meinte als Antwort jedoch nur „Ich habe aber auch 100%“. In Gedanken kam mir die Erwiderung „das ist mir total egal, beweg‘ dich da weg“. Freundlich sagte ich ihr, dass ich eine Platzreservierung habe. An dieser Stelle möchte ich erwähnen, dass für Schwerbehinderte die Möglichkeit besteht, sich einen Sitzplatz kostenlos über die Mobilitätszentrale der Bahn zu buchen. Also hätte die Dame auch diese Möglichkeit gehabt – Pech, wenn man diese Möglichkeit nicht wahrnimmt.

Letztendlich konnten wir erst in Bochum, also beim nächsten Halt, unseren reservierten Sitzplatz einnehmen. Luna war die ganze Zeit sehr ruhig an meiner Seite. Was für eine tolle Maus die doch ist!

Die glorreiche Idee der frühen Fahrt nach Dortmund stellte sich als absoluten Reinfall heraus. Luna war zwar ziemlich geschafft, aber an Schlaf war nicht zu denken. Ruckelnder Boden, laute Umgebung, Kindergeschrei und Weinen – da ist eher Aufpassen angesagt! Bei mir machte sich die Sorge breit, dass Luna gar nicht zur Ruhe kommt und der Stress dann auf den Magen-Darm-Trakt schlägt: Übelkeit, Erbrechen, Durchfall. Und Luna hatte Stress, denn sie hat ziemlich gehechelt. Allerdings war es auch sehr warm in dem Zug, dass ich Frostbeule problemlos mit T-Shirt dort sitzen konnte.

Irgendwann haben wir einen Weg gefunden, Luna zur Ruhe zu zwingen. Klingt erst einmal böse, aber ein (sanftes) Herunterdrücken des Kopfes Richtung Boden und Zudecken der Augen mit einer Decke hat geholfen, dass Luna sich entspannt hat. Natürlich musste ich das kontinuierlich wiederholen, denn jede Bodenwelle oder ein lautes Geräusch führte dazu, dass Luna wieder im „Aufpassmodus“ war.

Luna liegt auf ihrer Decke auf dem Boden. Mit der rechten Hand drücke ich vorsichtig ihren Kopf nach unten. Im oberen Bereich sind noch die Vorderräder des Rollstuhls zu sehen.

Nach einer gefühlten Ewigkeit schlief Luna dann endlich. Die Atmung wurde ruhiger und sie reagierte nicht mehr auf jedes Geräusch. Mein Rücken schrie jedoch schon lautstark auf, denn ich musste mich ja die ganze Zeit über weit nach vorne herunterbeugen. Aber was macht man nicht alles dafür, dass es dem Fellpopo letztendlich gut geht — und es eben nicht zu Problemen mit Erbrechen oder Durchfall kommt.

Zumindest klappt das bis Köln. In Köln stiegt ein Herr dazu, der ebenfalls einen Hund mitführte. Einen Cane Corso, also ein recht großer Hund. Als Rüde war er an Luna interessiert, so dass er zunächst etwas zu nah und damit zu aufdringlich war. Lunas Ruhe war jedoch erst mal vorbei. Mit dem Besitzer geredet, die Situation erklärt und der Besitzer hatte vollstes Verständnis – sein Hund mag das Bahnfahren auch nicht.
Also wieder das Prozedere mit „Hund sanft in den Boden drücken, Augen zudecken und streicheln“ von vorne begonnen. Erneut hat es geklappt, so dass Luna dann irgendwann nach einer halben Stunde doch wieder eingedöst ist.

Luna liegt wieder auf ihrer Decke. Ihr Kopf ist mit einer Ecke der Decke zugedeckt. Im Hintergrund sieht man einen schwarz-braun gefleckten Hund im Sitz, sowie ein Großteil meines Rollstuhls.

Entweder in Frankfurt oder in Mannheim sind dann so viele Personen hinzugestiegen, dass bei der Abfahrt noch sehr viele Personen mit Gepäck im Gang standen. Die Anfahrt war jedoch nicht sanft, was dann zur Folge hatte, dass einige Koffer durch die Gegend gerollt sind und ein Herr noch umgekippt ist. Mit dem Arm hat er Luna leicht am Kopf erwischt, ein Koffer hatte mein Bein berührt, so dass dieses dann in Lunas Rücken gedrückt wurde. Damit war es dann mit Dösen vorbei. Eigentlich kein Wunder, denn für Luna war der Platz jetzt nicht mehr „sicher“. Dennoch haben wir den Rest der Fahrt ohne weitere Probleme überstanden und sind mit knapp einer Stunde Verspätung in Augsburg angekommen.

Am Verhalten von Luna hat man jedoch gemerkt, wie vollkommen fertig die Maus war. Der enorme Bewegungsdrang zeigte sich den gesamten Weg zur Wohnung vom Töchterchen, wo Luna dann nur noch ins Bett gefallen ist.

Eine Woche später war dann die Rückfahrt. Pünktlich waren wir am Bahnhof, der Zug fuhr pünktlich ein, das Liften hat ohne Probleme und ohne Kommentar von Luna funktioniert. Der Zug war sehr leer, wir haben Ruhe und viel Platz. Perfekt! Luna hat sich auch direkt hingelegt und gedöst. Im Stillen noch gedacht „so kann‘s weitergehen!“. Doch es sollte so nicht sein. Nach Ulm gab es den ersten Halt mitten auf der Strecke. Nach 20 Minuten ging es dann weiter, allerdings nur für wenige Minuten, dann gabs den nächsten längeren Stopp. Zuerst dachte ich, es liegt am Wetter, denn draussen schneite es immer mal wieder.

Blick aus dem Fenster bei einem Stopp zwischen Ulm und Stuttgart. Es liegt eine leichte Schneedecke und es ist ein leichter Schneefall zu sehen.

Das war jedoch nicht der Grund für die Stopps, sondern wohl ein technischer Defekt. Mit mehr als einer Stunde Verspätung kamen wir um 15:25 Uhr in Stuttgart an, statt planmäßig um 14:14 Uhr.

Anzeigemonitor im ICE. Abfahrt in Stuttgart 15:29 Uhr. 
Unterhalb dessen sind die Haltestellen Essen, Bochum, Dortmund durchgestrichen.

Kurze Zeit später erfolgte dann die Nachricht, dass der Zug nur noch mit Frankfurt Main Flughafen führt und die weiteren Stopps entfallen. Da ich ohne entsprechenden Lift nicht den Zug verlassen kann, geschweige denn ohne Hublift in einen anderen ICE steigen kann, habe ich innerlich geflucht. Ich habe über den Rufknopf das Bordpersonal gerufen. Der Zugbegleiter, der kam, sagte, dass ja an jedem größeren Bahnhof solche Hublifte stehen, also ein Ausstieg wohl möglich ist, auch wenn die Hilfeleistung nicht angemeldet ist. Mein Einwand, dass man diese Hublifte aufschließen muss (was nicht jeder kann) und nur geschultes Personal die bedienen darf, führte zur Aussage, dass man sich kümmern wolle.

Mehr als 15 Minuten habe ich gewartet und dann mit meinem Handy die Mobilitätszentrale angerufen. Wer schon mal im ICE versucht hat zu telefonieren, weiß, dass man bei 150 km/h nicht unbedingt guten Empfang hat, insbesondere dann, wenn man in einer Art Callcenter landet, wo jede Menge Hintergrundgeräusche des Gesprächspartners das Verstehen zusätzlich stark behindern. Kurzum: ich habe den Mitarbeiter der Mobilitätszentrale kaum verstanden. Während des Telefonats kam jedoch eine Zugbegleiterin und ich gab ihr kurzerhand mein Handy, damit die weitere Fahrt für mich geklärt werden konnte. Statt jedoch in meiner Nähe zu bleiben, ging die Zugbegleiterin mit meinem Handy am Ohr weg. Irritierte Blicke meinerseits und Fassungslosigkeit. Naja, im Zug kann sie ja nicht damit abtauchen, also habe ich versucht, Ruhe zu bewahren.

Einige Minuten später kam sie wieder. Ich sagte ihr freundlich, dass ich die Aktion nicht gut fand. Sie entschuldigte sich mehrfach, sagte, dass sie in einer ruhigeren Ecke telefonieren wollte, aber dabei total vergessen hatte, dass es mein Handy sei. Immerhin konnten wir beide darüber lächeln und sie sagte mir, wie es für mich nun weitergeht: in Mannheim aussteigen, dann mit einem anderen ICE weiter. Ich sollte mich nicht wundern, denn angeblich hätte der ICE keine funktionierende Behindertentoilette, aber sie hätte extra mit einem Kollegen in dem ICE telefoniert, der die Toilette geprüft hat und gemeldet hat, dass diese funktioniert.

Also Sachen zusammengepackt und dann in Mannheim ausgestiegen. Durch den ganzen Stress, den Luna natürlich wieder mal wie ein Schwamm aufgesogen hat — auch von den anderen Passagieren — war sie extrem nervös. Da wir ca. 30 Minuten Aufenthalt in Mannheim hatten, sind wir dann kurzerhand losgezogen und haben eine Grünfläche gesucht. Gar nicht so einfach, denn ich war noch nie in Mannheim und kannte mich mit den Örtlichkeiten nicht aus. Für eine Google-Maps-Recherche der Umgebung war auch keine Zeit und 30 Minuten sind auch nicht wirklich viel Zeit. Über die Parkgarage haben wir letztendlich einen Weg nach draussen gefunden und dort haben wir ein Blumenbeet gesehen. Auch wenn ich es ungern mache, habe ich Luna das Signal zum Lösen gegeben. Die irritierten Blicke der in der Umgebung verweilenden Personen habe ich dabei ausgeblendet.

Ein Blick vom Gleis in Mannheim Hbf. Ein ungeplanter Zwischenhalt mit Umstieg.

Ca. 5 Minuten später fuhr der Anschluß-ICE ein. Beim Liften hat Luna, die ja warten musste, erneut lautstark ihren Unmut kund getan, aber bei dem ganzen Stress ist das kein wirkliches Wunder.

Im Zug selbst stapelten sich schon die Fahrgäste. Der Gang war mit Koffern vollgestellt, dass hier das Zugpersonal tätig werden musste, denn sonst kommt man mit Rollstuhl gar nicht zum eigentlichen Abteil. Dort wurde dann auch etwas umgeräumt, so dass ich zumindest den Rollstuhl parken konnte. Die Fahrt musste ich im Rollstuhl sitzen bleiben, denn einen Sitzplatz für mich gab es nicht. So musste Luna dann neben mir liegen, direkt zu Füßen einer Familie mit einem Säugling. Im Zug selbst waren ebenfalls viele Kleinkinder, die im Gang und damit nur wenige Zentimeter von Luna gespielt haben. Kurzum: es war sehr beengt. Dennoch hat Luna sich hingelegt und die anderen Fahrgäste, besonders die Kinder beobachtet. Trotz allem war sie recht entspannt — ein Glück!

Luna liegt auf dem Boden des ICE. Man sieht etliches Gepäck, sowie ein Kleinkind im Gang sitzen. Direkt neben Luna ist das Bein eines jungen Mannes, der selbst ein Säugling auf dem Arm hält. Auch ein Teil meines Oberschenkels ist zu sehen.

An den nächsten Haltestellen sind immer mehr Personen ausgestiegen als eingestiegen, so dass es allmählich ruhiger im Zug wurde. Die Zugbegleiterin, die mit meinem Handy spazieren gegangen war, war auch in dem Zug und so hatten wir uns noch eine Zeit nett unterhalten – über Hunde allgemein und über Assistenzhunde, die aktuell unbefriedigende Lage wegen der nicht-möglichen Zertifizierungen und über die Bahn und deren viel zu großem Verwaltungsapparat, so dass Informationen wie defekte Toiletten bzw. nicht-mehr-defekte Toiletten viel zu lange im System verweilen.

In Düsseldorf ist dann mein Mann dazu gestiegen (ja, er arbeitet in Düsseldorf. 2 Tage die Woche muss er dort ins Büro, ansonsten arbeitet er im Homeoffice). Gemeinsam sind wir dann nach Dortmund gefahren, wobei natürlich auch der ICE mit Verspätung in Dortmund angekommen ist.

Bild vom Monitor im Zug, kurz vor der Ankunft in Dortmund. Statt geplanter Ankunftszeit 19:21 Uhr war es bereits 19:43 Uhr. Auch die geänderte Gleiszuweisung ist zu sehen (ursprünglich Gleis 18, neu Gleis 20).

Kurz vor Dortmund gab es noch einen Halt und daraus resultierend einen spontanen Gleiswechsel.
Meine Sorge, ob das mit der Informationsweiterleitung zur Mobilitätszentrale wegen dem Hublift geklappt hat, hat sich leider bestätigt. Es stand kein Hublift bereit, kein Mitarbeiter war zu sehen. Meinen Mann habe ich schon mit Luna vorgeschickt, dass diese die Grünfläche zum Erleichtern aufsuchen, während das Zugpersonal die Mobilitätszentrale bzw. die Dortmunder Kollegen telefonisch kontaktiert haben.

Sorry an dieser Stelle an die Mitreisenden, dass ich den ICE weitere Minuten Verspätung eingebracht habe, aber es hat einfach eine gewisse Zeit gedauert, bis ich mit dem Hublift aus dem ICE geliftet wurde. Der Dortmunder Kollege des Mobilitätsservice erzählte dann, dass die Information, in welchem ICE ich umgesetzt wurde, gar nicht erreicht hat. Nach denen bin ich auf der Strecke zwischen Frankfurt (Endstation des eigentlichen ICE) und Dortmund einfach verloren gegangen, so dass der Mobilitätsservice gar nicht wusste, dass ich in dem Zug war.

Es wurde dann kurz die Weiterfahrt nach Kamen durchgesprochen. Da der Gleiswechsel knapp kalkuliert war, bot sich der Mobilitätsservice an, die Regionalbahn ggf. aufzuhalten. Das hat auch alles wunderbar geklappt, so dass wir dann nach Kamen fahren konnten. In Kamen dann noch den Bus nach Unna bekommen, so dass wir dann um 21 Uhr zu Hause waren.

Luna war so geschafft, dass sie nur ins Bett gefallen ist. Fressen wollte sie nicht (ok, unterwegs gabs genug Leckerchen), sondern nur schlafen. Mir ging es ähnlich. Auch wenn das Bahnpersonal ihr Bestes gegeben hat, mich wirklich gut betreut und die Weiterfahrt trotz der Umstände ermöglicht hat, war der Tag einfach nur extrem anstrengend. Das hat sich auch am folgenden Tag gezeigt, den ich mit massiven Kopfschmerzen und einem ausgeprägten Schlafbedürfnis verbracht habe.. mit Fellpopo Luna an meiner Seite, denn die passt dann auf, dass ich mich auch wirklich ausruhe.

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